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40er Jahre

 

Verheerende Folgen brachte der 2. Weltkrieg mit sich und legte für lange Zeit fast das gesamte Sport- und

Vereinsleben still. Nur vereinzelt war es unseren Sportlern möglich, während der ersten Kriegsjahre an Rennen

teilzunehmen und so manches Talent kam der ungünstigen Zeit wegen nicht zur Entfaltung. Viele unserer

Vereinskameraden fielen den Kriegswirren zum Opfer oder befanden sich als Kriegsgefangene in fremden Ländern.

Schwer war es für Waste, mit einer kleinen, übrig gebliebenen Schar Gleichgesinnter den Club wieder aufzubauen.

Nachkriegsbedingte Verhältnisse erforderten einen Wechsel des Club-Lokals. Der Pächter der Gaststätte “Drei

Mühlenbach” - Franz Knößlsdorfer - bot dem Verein wieder eine Heimat. Eine neue Ära begann.

Schmidt  Walburger  Göbel  Samm   Schanne  Heber

Radrennfahrer von Format - die Stützen unseres Vereines unmittelbar nach dem Krieg:

Ausgerüstet mit dem schlechtesten Material (Drahtreifen), unzureichender Verpflegung (gekochte Kartoffeln und trockenes Brot) - aber mit unbesiegbarem Optimismus

                        

                                                                                                                        Heber       Treischl        Pirner     Samm

 

Der Ausbildung des Nachwuchses widmete sich der  Vereinsvorsitzende ganz besonders. Der erste  Jugendfahrer  nach dem Krieg war Gerd Wagner,  der 1946 dem Verein beitrat.

Rudi Pilz, Heini Staffler, Franz Wernthaler, Rudi Brauner, Ernst Brandl, Lothar Huber, Max Hahn, Werner Zangl, Alex Kalhofer, Erich und Konrad Singer, Adolf Bodamer gehörten zu den Mitstreitern jener Zeit.

 

 

                            

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