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50er Jahre Erfolgreiche Vertreter des Clubs in den 50iger Jahren:
Paul Meyer, Ernst Köck, Mayerhofer, Binner, Datzer, Meyer, Mitterer, Bodensteiner eine hervorragende 2er Mannschaft Paul Meyer Bayerische Meister im Verfolgungsfahren 1954 1953 erkämpften sich Franz Knößlsdorfer, Rudi Pilz, Paul Meyer und Ernst Köck den 3. Platz bei der deutschen Meisterschaft im 4000 m Vereins-Mannschaftsfahren in Köln 1952 Bayerische Meister über 50 km Straßenfahren in Schweinfurt. 2. Platz bei den deutschen Meisterschaften in Speyer. Franz Knößlsdorfer und Walter Sonntag als deutsche Meister im Zweier-Mannschaftsfahren 1951 in Köln (linkes Bild) Deutsche Tandemmeister 1952 Franz Knößlsdorfer und sein Partner Fritz Neusser aus Herpersdorf (rechtes Bild) Walter Sonntag Ob auf der Straße - auf der Bahn - beim Tandemrennen oder Querfeldein - immer spielt er als Radmatador eine führende Rolle im Sportgeschehen. In den 50iger und 60iger Jahren ist er das Aushängeschild unserer Rennbahnen. Mit Franz Knößlsdorfer gewinnt er 1951 den ersten deutschen Meistertitel im Zweier-Mannschaftsfahren. Daraufhin werden die beiden in die Nationalmannschaft berufen. 1957 erringt er mit Toni Auer die deutsche Meisterschaft im Tandemfahren. Als Mannschaftsfahrer ist “Wachte” sehr begehrt und neben Rudi Altig und Sigi Renz gehören viele namhafte Rennfahrer zu seinen Partnern. Er ist nicht nur schnell sondern beherrscht auch alle taktischen Raffinessen eines Radrennsports. Bei seinen berühmten Spurts stehen die Zuschauer auf den Bänken. Oft aus letzter Position antretend, fliegt er buchstäblich am ganzen Feld vorbei und kann noch um Längen gewinnen. In ganz Deutschland hat er sein Stammpublikum und manches volle Haus haben die Veranstalter ihm zu verdanken. Kein Kampfrichter hat mit ihm Probleme. Als Sportler ist er immer korrekt und fair. Sigi Renz und Vice-Weltmeister der Senioren Walter Sonntag und Toni Auer Walter Sonntag in Berlin in St. Johann / Tirol Deutsche Meister 1957 im Tandemfahren Werner Sonntag mit Ernst Brandl
40er Jahre 60er Jahre |
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